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Wir wollen ein gesetzlich verankertes Recht auf gewaltfreie Erziehung

Bundesrat und Parlament weigern sich bis heute, Gewalt an Kindern als unzulässig zu erklären und entsprechend gesetzlich zu verankern. Wir wollen, dass Kinder ohne Gewalt, in Sicherheit, mit Respekt und Toleranz aufwachsen. Für Gewalt an Kindern gibt es keine Rechtfertigung – sie muss gesellschaftlich verurteilt werden. Wir fordern:

  • das Recht auf gewaltfreie Erziehung,
  • die gesetzliche Verankerung des Rechtes auf gewaltfreie Erziehung im Zivilgesetzbuch (ZGB),
  • Begleitmassnahmen, nämlich Informationen über die Rechte des Kindes und Unterstützung, Beratung und Bildung für Eltern.

Jedes Kind hat das Recht vor Gewalt geschützt zu werden. So steht es in Artikel 19 der UN-Konvention über die Rechte des Kindes. Die Schweiz hat diese Konvention im Jahre 1997 ratifiziert und hat sich verpflichtet, sie umzusetzen. Dazu gehört ein gesetzlich verankertes Recht für Kinder auf gewaltfreie Erziehung. 

 

Wir sammeln Unterschriften für eine Petition

um dieses Ziel zu erreichen. Empören allein genügt nicht. Je mehr Menschen diese Petition mit ihrer Unterschrift unterstützen, desto mehr Kraft entfalten diese Forderungen bei Bundesrat und Parlament.

 

Unterzeichnen Sie die Petition. Wenn Sie nicht via Facebook unterzeichnen möchten, nehmen Sie bitte das Häkchen raus, dann finden Sie direkt zum Formular. Oder senden Sie uns eine Mail, wir nehmen Sie gerne auf die Liste.

Wir freuen uns über jede Spende - danke!

 

Diese Aktion wird unterstützt von: Pro Juventute, Save the Children, Terre des hommes Kinderhilfe, humanrights.ch, Kinderanwaltschaft Schweiz, Netzwerk Bildung + Familie, Stiftung Kinder & Gewalt, Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie, Internationales Institut der Kinderrechte (IDE), Integras, Netzwerk Kinderrechte Schweiz

 

Botschafterinnen und Botschafter:   Sergio Devecchi  -  Jacqueline Fehr  -  Jean Zermatten Kathrin Hilber